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Executive Summary
Die NovaWerk Automation GmbH ist ein fiktives, 2018 gegründetes Fertigungsunternehmen mit 24 Mitarbeitenden. Das Unternehmen produziert präzise Klein- und Mittelserien für Maschinenbau, Umwelttechnik und industrielle Automatisierung. Die bestehende Fertigung arbeitet in umsatzstarken Monaten an ihrer Kapazitätsgrenze; zugleich steigt die Nachfrage nach dokumentierter Qualität und kürzeren Lieferzeiten.
Mit einem Investitionsvolumen von 750.000 € soll eine automatisierte CNC-Fertigungszelle inklusive digitaler Qualitätssicherung aufgebaut werden. Das Vorhaben erweitert die technische Kapazität, reduziert Ausschuss und Durchlaufzeiten und schafft die Grundlage für größere Rahmenaufträge. Der Plan kombiniert 150.000 € Eigenmittel mit mehreren Fremdfinanzierungsbausteinen, die vor Abschluss fachlich und anhand aktueller Konditionen zu prüfen sind.
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Unternehmen & Ausgangslage
NovaWerk fertigt kundenspezifische Metallkomponenten und vormontierte Baugruppen. Rund 68 % des Umsatzes entstehen mit wiederkehrenden B2B-Kunden. Die Auftragsstruktur ist profitabel, wird jedoch durch begrenzte Maschinenzeiten, manuelle Prüfprozesse und hohe Rüstanteile gebremst.
Stärken
- technisch erfahrenes Team
- stabile Bestandskundenbasis
- nachweisbare Fertigungsqualität
- konkrete Angebots- und Projektpipeline
Engpass
- Kapazitätsgrenze im Zweischichtbetrieb
- lange Rüst- und Prüfzeiten
- zu geringe Automatisierung
- begrenzte Datenbasis für Nachkalkulation
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Investitionsvorhaben
Das Kernprojekt ist eine automatisierte CNC-Zelle mit Werkzeugmanagement, Palettenhandling und digitalem Messprotokoll. Die Einführung erfolgt in vier kontrollierten Phasen: Beschaffung, Installation, Pilotproduktion und Ramp-up.
Verträge, Detailplanung, Finanzierungsabschluss.
Aufbau, Schnittstellen, Bedienerschulung.
Abnahme, Prozessfähigkeit, erste Serien.
Kapazitätsausbau und Vertriebsfreigabe.
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Leistungsangebot & Kundennutzen
Das Leistungsangebot umfasst Präzisionsfertigung, Baugruppenmontage, dokumentierte Qualitätsprüfung und planbare Serienversorgung. Kunden kaufen nicht nur Maschinenzeit, sondern Lieferfähigkeit, Rückverfolgbarkeit und technische Umsetzungssicherheit.
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Markt, Zielkunden & Wettbewerb
Adressiert werden mittelständische OEMs und Systemlieferanten im süddeutschen Raum. Im Fokus stehen Aufträge mit wiederkehrenden Losgrößen, hohen Dokumentationsanforderungen und einer Präferenz für regionale Lieferketten.
Für eine reale Beauftragung würden Marktvolumen, Wettbewerber und Preisannahmen mit aktuellen, benannten Quellen belegt.
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Geschäftsmodell & Vertrieb
Umsätze entstehen aus Serienfertigung, projektbezogener Einrichtung sowie ergänzender Baugruppenmontage. Angebote werden auf Basis von Maschinenzeit, Material, Rüstaufwand, Prüfanforderung und Zielmarge kalkuliert. Der Vertriebsplan priorisiert den Ausbau bestehender Accounts, Rahmenverträge und gezielte Neukundengewinnung in einem Radius von 250 km.
- Top-20-Account-Plan mit Cross-Selling-Zielen
- standardisierte Angebotsnachverfolgung
- Kapazitäts- und Deckungsbeitragsprüfung vor Freigabe
- monatliche Pipeline- und Forecast-Routine
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Organisation & Umsetzung
Die Geschäftsführung verantwortet Finanzierung und Kundenfreigaben. Produktionsleitung und Qualitätsmanagement führen die technische Umsetzung. Für 2027-2028 sind drei Fachkräfte in der Fertigung, eine Person in Qualität/Arbeitsvorbereitung und eine Vertriebsrolle vorgesehen.
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Investitions- & Finanzierungsplan
Mittelverwendung
Finanzierungsstruktur
Förderkredit, Bürgschaft, Haftungsentlastung und weitere Bausteine sind Prüfpfade. Eine konkrete Eignung wird anhand Unternehmen, Vorhaben, Bonität, Sicherheiten, Programmstand und Hausbankstruktur aktuell geprüft.
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Finanzplanung & Szenarien
Die Planung basiert auf schrittweisem Kapazitätsaufbau, einem stabilen Kernkundengeschäft und zusätzlichem Umsatz aus bereits adressierten Projektchancen. Preis-, Material- und Personalkostenannahmen werden in der vollständigen Finanzdatei monatlich abgebildet.
langsamer Ramp-up, 272 T€ EBITDA
geplanter Ramp-up, 515 T€ EBITDA
frühe Rahmenaufträge, 712 T€ EBITDA
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Risiken, Meilensteine & Unterlagen
Anlaufrisiko
Pilotphase, Abnahmekriterien und Projektreserve reduzieren Verzögerungsfolgen.
Auslastung
Investitionsfreigabe wird mit Angebotsbestand und Kundenpipeline verknüpft.
Kosten
Lieferantenangebote, Festpreisanteile und monatliches Investitionscontrolling.
Personal
frühzeitige Rekrutierung, Qualifizierung und dokumentierte Vertretungslogik.
Unterlagen für die Finanzierung
- Jahresabschlüsse, aktuelle BWA und Summen-/Saldenliste
- Investitionsangebote, Projektzeitplan und technische Spezifikation
- Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Kapitaldienstplanung
- Auftragsbestand, Pipeline und wesentliche Kundenannahmen
- Gesellschaftsunterlagen, Selbstauskunft und Sicherheitenübersicht
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